Die Frauen Union hat gewählt

| Kategorie: Kategorie: Aus der Partei | 1 Minute(n) Lesezeit

Auf dem Landesdelegiertentag der Frauen Union (FU) der CDU Rheinland-Pfalz in Bretzenheim an der Nahe, ist die seit 2017 amtierende Landesvorsitzende Ursula Groden-Kranich in ihrem Amt bestätigt worden.

Zu gleichberechtigten Stellvertreterinnen wurden Maike Malzahn (Mainz-Bingen), Dr. Kristina Brixius (Bernkastel-Wittlich) und Zemfira Dlovani (Koblenz) neu gewählt. Als Mitgliederbeauftragte wurde Christina Rauch (Zweibrücken) gewählt, die das Amt der Mitgliederbeauftragten auch im CDU Landesvorstand ausübt.

Den Vorstand komplettieren als Beisitzerinnen: Marika Abada (Mainz), Jutta Albrecht (Trier), Marita Frieden (Bad Kreuznach), Susanne Hartmann-Etzkorn (Mayen-Koblenz), Alexandra Hess (Westerwald), Christine Hild (Trier), Silvia Hoffmann (Speyer), Angelique Kapper (Frankenthal), Ingrid Meumerzheim (Ahrweiler), Kirsten Pehlke Ludwigshafen), Katja Probst (Cochem-Zell) und Elke Schanzenbächer (Bad Dürkheim).

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Frauen Union, Christine Schneider MdEP, rief die anwesenden Delegierten auf sich besser zu vernetzten, um die anstehenden Herausforderungen bei den Kommunal- und Europawahlen in zwei Jahren erfolgreich zu bestehen.

Der Landesdelegiertentag diskutierte über die Vorschläge der Struktur- und Satzungskommission der CDU Deutschlands, die u.a. eine Frauenquote für Vorstände der CDU, eine Dynamische Frauenquote bei Delegiertenwahlen und eine Frauenquote bei der Aufstellung von Listen für die Wahlen zum Europäischen Parlament, zum Deutschen Bundestag und zum Landtag vorsieht.

Der neue Landesvorstand forderte den anwesenden CDU Landesvorsitzenden Christian Baldauf MdL und den CDU Bundesvorsitzenden Friedrich Merz MdB dazu auf, beim kommenden CDU Bundesparteitag in Hannover ein klares Signal für verbindliche Regelungen für mehr Frauen in Ämtern der Partei und bei Mandaten zu setzen.

„Die CDU würde damit erstmals in ihrem Statut das Ziel einer gleichen Beteiligung von Frauen und Männern an Parteiämtern und öffentlichen Mandaten festschreiben“, so die FU Landesvorsitzende Groden-Kranich.

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