Jens Münster mit 96 Prozent wiedergewählt

| Kategorie: Kategorie: Aus der Partei | 1 Minute(n) Lesezeit
JU-Vorsitzender Jens Münster

Die Junge Union Rheinland-Pfalz hat bei ihrem Landestag in Schweich einen neuen Landesvorstand gewählt. Mit einem Ergebnis von 96 Prozent wurde Jens Münster aus dem Kreisverband Cochem-Zell im Amt bestätigt. Dazu Jens Münster: „Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis. Es zeigt, dass wir als Junge Union Rheinland-Pfalz geschlossen den Wandel der CDU bei uns im Land gestalten wollen. Dazu werden viele von uns mit jungen Themen und jungen Köpfen auch auf dem Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz antreten.“

Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Christopher Hauß (Germersheim) und Louis-Philipp Lang (Trier) gewählt. Schatzmeisterin ist fortan Lena Dürphold (Landau). Den Vorstand ergänzen als Besitzer Katharina Coniglio (Bernkastel-Wittlich), Cedric Crecelius (Rhein-Lahn), Marie Eckel (Alzey-Worms), Pierre Fischer (Neuwied), Leon Gläßer (Westerwald), Sandra Gratzfeld (Koblenz), Max Heckmüller (Bad Dürkheim), Marius May (Mainz-Bingen), Laura Mies-Lara (Mayen-Koblenz), Fabian Mohr (Vulkaneifel), Jonas Ohmer (Südliche Weinstraße), Lukas Pietzarek (Kaiserslautern), Ioannis Samoladas (Ludwigshafen), Marvin Schäfer (Worms) und Nicole Wagner (Pirmasens).

Großen Anklang fand bei den rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des JU-Landestags die Rede von Norbert Röttgen. Dieser ging in seinem Grußwort und anschließender Diskussion auf die Zukunft der Volkspartei CDU ein und forderte die Gäste auf, sich mit jungen Themen in der CDU zu engagieren. Prof. Uwe Jun legte als Politikwissenschaftler der Universität Trier den Schwerpunkt auf die Wählerwanderungen von der CDU bei den Wahlen in 2021 und analysierte scharfsinnig die landespolitische Szene in Rheinland-Pfalz. Christian Baldauf wiederum dankte der Jungen Union für ihren Einsatz im Wahlkampf und skizzierte seine Vorstellung von der Zukunft der CDU in Rheinland-Pfalz.

Insgesamt 25 Anträge, etwa zu Hochwasserschutz, einer besseren Versorgung von Opfern häuslicher und sexueller Gewalt und zu Schulpsychologen an weiterführenden Schulen wurden beraten. Gerade durch Corona sei die Zahl psychischer Erkrankungen bei Minderjährigen gestiegen, hieß es in letzterem Antrag. Es sei für Schüler besonders wichtig, niedrigschwelligen Zugang zu Fachpersonal zu erhalten, am besten direkt an den Schulen.

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