Armin Laschet in Landau starker Auftritt

| Kategorie: Kategorie: Aus der Partei | 1 Minute(n) Lesezeit
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Kanzlerkandidat Armin Laschet war in dieser Woche gemeinsam mit der CDU-Landesvorsitzenden Julia Klöckner zu Besuch in Landau. Auf dem gut gefüllten Rathausplatz konnte er mit einem starken Auftritt überzeugen.

Die zentrale Botschaft seiner Rede lautete, dass die Union weiterhin für eine stabile Regierung sorgen wird. Eine, die Wirtschaft, Umweltschutz und Soziales vereint.

Er lobte den Verfassungsschutz und die deutschen Sicherheitskräfte und verwies auf einen mutmaßlich geplanten Terroranschlag auf die Synagoge in Hagen, der unterbunden werden konnte. „Die CDU steht für Innere Sicherheit und kämpft gegen Rechtsextremisten, gegen Islamisten und gegen Clankriminalität – und gegen alle, die der Demokratie in Deutschland schaden wollen!“, so Laschet. Er kritisierte auch die „Querdenker“-Bewegung: „Diesen Querdenkern sagen wir: Vergesst nicht, wie viele Tausende noch auf Intensivstationen liegen.“ Meist handele es sich um Ungeimpfte. „Wären wir euch gefolgt, wären Tausende mehr in Deutschland ums Leben gekommen.“

CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner erinnerte in ihrer Rede an die schreckliche Tat in Idar-Oberstein, wo ein 49-jähriger Mann einen Tankstellen-Kassierer erschossen hatte, weil ihn dieser zweimal auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung hingewiesen hatte. „Dass jemand mit dem Leben zahlen muss, weil jemand radikalisiert nicht ertragen kann, dass es andere klare Sichtweisen und Regeln in diesem Land gibt, da muss ich klar sagen: Hetze, Hass und Radikalisierung führt am Ende zu Taten“, sagte Klöckner.

Der Kanzlerkandidat lobte den CDU-Südpfalz-Kandidaten und Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Thomas Gebhart MdB für seine Arbeit. In Berlin setze sich Gebhart für seine Heimat und die Pfalz ein. Gemeinsam mit Bundesminister Jens Spahn habe er in der Pandemie eine Riesenleistung vollbracht.

Armin Laschet konnte mit diesem souveränen und angriffslustigen Auftritt noch einmal klarmachen, dass er ein geeigneter Kandidat für das Kanzleramt ist.

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